Freeride Longboards

Beim Longboardfahren findet wirklich jeder das, was ihm so richtig Spaß macht. Ob gemütliches Cruisen, lässiges Carving oder rasantes Downhill “ mit dem jeweils richtigen Board ist alles möglich und macht richtig viel Spaß. Aber es gibt natürlich nicht immer nur den einen oder den anderen Fahrstil, sondern dazwischen noch viele weitere Abstufungen, die manchmal sehr individuell sind, dann aber auch mal wieder eine breite Masse an Fahrern ansprechen können. Letzteres hat wohl dazu geführt, dass Freeride Longboards so beliebt wurden.

Wer auf Geschwindigkeit steht und es aber auch liebt, in Kurven zu sliden und somit Abwechslung bei der Fahrt den Hang hinunter zu genießen, der wird mit reinen Downhill oder auch Carvings Boards nicht lange Freude haben. Die einen sind auf Geschwindigkeit ausgelegt, die anderen aufs Kurvenfahren. Abhilfe schafft da das Freeride Longboard, das beides miteinander vereint und somit für ein völlig neues Fahrgefühl sorgt.



Freeride Longboards, mehr Fahrspaß garantiert!

Viele Longboarder, die einmal das Downhillfahren ausprobiert haben, lieben den Kick, den es mit sich bringt. Einfach den Hang hinunter zu rasen, setzt eine Menge Adrenalin frei. Gleichzeitig sieht es aber auch verdammt lässig aus, wie beim Carving eine Kurve nach der anderen gefahren wird und die Kontrolle über das Board dabei wirklich toll ist. Da kommt bei einigen der Wunsch auf, genau diese beiden Dinge miteinander zu verbinden – und das kann mit einem Freeride Board erreicht werden.

Diese Art von Board ist ebenfalls auf hohe Geschwindigkeiten ausgelegt, kann aber auch lässig weite Kurven nehmen. Damit sind zwei beliebte Longboard Fahrstile miteinander verbunden worden und sorgen für mehr Abwechslung im Freizeitsport. Fragt man Freerider, was sie besonders an ihren Longboards mögen, ist es wohl die Flexibilität, die geboten wird, denn auch auf normalen Wegen macht es Spaß, auf einem Freeride Board unterwegs zu sein.

Die Merkmale des Freeride Boards

Freeride Boards haben ein äußerliches Merkmal, an dem sie sofort erkannt werden können: Die Decks sind (bis auf wenige Ausnahmen) symmetrisch aufgebaut, sehen vorn also genauso aus wie hinten. Einige Decks verfügen darüber hinaus noch über Tail- bzw. Nosekicks, also Erhöhungen an den Rändern, die einiges an Tricks erlauben. Mehr Abwechslung bietet fast kein anderes Board, wenn man mal vom Cruiser absieht. Für das erste Freeride-Erlebnis sind daher Twin-Tip Decks die beste Wahl, später kann dann vielleicht auf ein Drop-Down gewechselt werden, wenn Geschwindigkeit zu einem wichtigen Faktor wird.

Bei den Rollen (Wheels) kommt es darauf an, dass sie weder zu hart, noch zu weich sind. So behält man auch bei höheren Geschwindigkeiten genügend Grip, kann aber auch die Kurven noch gut nehmen. Wie auch bei anderen Longboards schon empfohlen, ist es auch bei Freeride Longboards nicht verkehrt, wenn das erste als Komplett-Set gekauft wird. Da ist alles bestens aufeinander abgestimmt und die Konzentration kann gleich vollständig aufs Fahren gelegt werden. Später ist dann immer noch genügend Zeit, eigene Boards zusammenzustellen und mit den Bauteilen zu experimentieren.


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* Preis wurde zuletzt am 9. Juni 2017 um 17:53 Uhr aktualisiert


Fazit über Freeride Boards:

Freeride Boards sind bestens für alle geeignet, die sich nicht auf einen bestimmten Fahrstil festlegen möchte. Damit ist wirklich so gut wie alles möglich und oftmals sind sie auch der Einstieg ins Downhill. Wie auch immer mit ihnen gefahren wird: Freeride Boards versprechen extrem viel Fahrspaß und sind daher auch bei Anfängern beliebt, die sich noch ausprobieren möchten.